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Modelleisenbahn der Spuren H0 und N

Kategorie: Elektrik/Elektronik (Seite 1 von 2)

Märklin 60215 CS2 Insight

An meiner CS2 hatte ich das Problem, dass das Touch-Display schon bei leichtem Druck, also quasi normaler Bedienung nach unten nachgab, und so all zu oft nicht die gewünschte Funktion gegeben war.

Also wurde die CS2 zerlegt, und das Problem analysiert. Die Verursacher wurden schnell gefunden: zwei Schmaustoff-Puffer welche nicht mehr genug Druck aufbauen.

Dies hat zur Folge, dass beim Druck auf den Touch im unteren Drittel des Displays die komplette Displayeinheit um einige Milimeter in das Gehäuseinnere gedrückt wurde.

Da ich die CS2 lange Zeit nur mit dem beigelegten Stift bedient hatte, fiel mir das nie auf. Erst bei zunehmnder Bedienung mit dem Finger trat der oben beschriebene Effekt auf.

Abhilfe schaffte hier der Einbau von fünft Möbel-Filzgleitern auf der Rückseite des Displays.

Details hierzu gibt es in der folgenden Bildergalerie.

Galerie

iTrain Modellbahnsteuerung

Wer gerne seine Anlage auch mal nur beobachten möchte, der kommt nicht um die Nutzung einer entsprechenden Software herum.

Ich setze auf meiner kleinen 6 m² – Anlage die Software iTrain ein. Die Software ist leicht zu erlernen, intuitiv zu bedienen, und dennoch bezahlbar.

Der Softwarehersteller pflegt ein eigenes Support-Forum und geht kompetent und sehr schnell auf Probleme ein. Es ist sehr selten, dass einem normalen Benutzer der Programmierer der Software über ein Forum zur Verfügung steht; Bei iTrain ist das so.

iTrain läuft unter Windows, Linux und Mac OS. Da sollte für jeden Nutzer das passende System zur Verfügung stehen.

In der nachfolgenden Galerie habe ich mir mal ein paar Punkte der Software herausgepickt. Die Erklärung dazu ist jeweils beim Bild in der Galerie.

Galerie:

Märklin 6090 Lokdecoder

Katalogdaten:

Der Decoder c 90 führte den Hochleistungsantrieb bei der Märklin- Modellbahn ein.

Er besitzt daher neben dem 8-Poligen Codierschalter zwei einstellbare Potis, bei denen die Höchstgeschwindigkeit und die Anfahr- Bremsverzögerung der Lok eingestellt werden kann.

Die erste Version des Decoder c90 besaß eine schaltbare Funktion, die im Analogbetrieb, der wie beim Decoder c80 (fast immer) automatisch erkannt wurde, ausgeschaltet war.

Die spätere Version dieses Decoders besitzt bis zu 5 schaltbare Funktionen.

Die Lichtfunktion (f0) und die erste Zusatzfunktion (f1) sind dabei meistens im analogen Betrieb eingeschaltet.

Für alle Decoder c 90 gilt, dass sie entsprechend der Tabelle auf eine der 80 möglichen Adressen eingestellt werden können.

Persönliche Anmerkungen:

Der Decoder hat systembedingt das Problem, dass er nach einiger Zeit die eingestellte Fahrtrichtung „vergisst“, und dann in seiner Vorzugsrichtung fährt.
Dies hat dann zur Folge, dass die Lok entgegengesetzt der in der Steuerzentrale eingestellten Richtung fährt.

Dieses Problem lässt sich nur dadurch umgehen, dass man die Lok ein paar Minuten von der Anlage nimmt, an der Steuerung auf Vorwärtsfahrt einstellt, und die Lok dann wieder auf das Gleis setzt.
Grundsätzlich sollte die Lok nur unter Vorwärtsfahrt abgestellt werden.

In vielen Loks mit diesem Decoder wurde die Stirnbeleuchtung leider mit der Lok Masse als Rückleiter verbunden. Dies hat zur Folge, dass die Beleuchtung bei modernen Zentralen flackert.

Der Decoder hat jedoch einen Lötpunkt, an dem der Rückleiter (Ub+) angeschlossen werden kann (siehe Bilder, orangene Adern). Damit ist die Beleuchtung nun massefrei, und flackert nicht mehr.

In den Niedrig-Fahrstufen zeigt der Decoder deutliche Schwächen, und steuert den Motor recht laut an. Bei mittleren und hohen Fahrstufen arbeitet der Decoder robust und fehlerfrei.

Galerie:

Einmessfahrt Märklin mLD/3 und mSD/3

Die aktuellen Märklin mLD/3 und mSD/3 Decoder verfügen über die Möglichkeit sich selbst bezüglich der Einstellungen zur Motor- und Getriebekombination beziehungsweise der Lastregelung zu parametrieren.

Dies erspart einem das oft mühsame Finden der perfekten Einstellungen zu den Fahreigenschaften.

Die Einmessfahrt beginnt mit dem Setzen der CV7 auf den Wert 77.

Dadurch wird der Messmodus aktiviert. Die Spitzenbeleuchtung beginnt langsam zu blinken.

Nun wird mittels Fahrregler die Fahrstufe 1 ausgewählt. Die Spitzenbeleuchtung vorne und hinten blitzt nun abwechselnd auf, und die Lok setzt sich in Bewegung. Zunächst fährt die Lok langsam an, und gibt dann Vollgas.

Zunächst fährt die Lok langsam an, und gibt dann Vollgas. Es ist daher ratsam,  eine sehr lange gerade aufzubauen, damit die Lok ausreichend Fahrstrecke hat.

Zur besseren Videogestaltung führe ich das auf einem Prüfstand durch. Dadurch sind die Messergebnisse jedoch nicht optimal, da das Gewicht und die grundsätzlichen Fahreigenschaften bei der Messung so nicht mitberücksichtigt werden.

Nach der Vollgasfahrt bleibt die Lok kurz stehen, und macht danach mehrere Anfahrversuche. Anschließend fährt sie nochmals langsam ein Stück, und bleibt dann stehen.

Die Spitzenbeleuchtung blinkt nun wieder langsam, und die Messfahrt ist beendet. Wird nun der Fahrregler auf null gestellt, ist die Lok wieder im normalen Fahrmodus.

Optimaler Weise nimmt man jetzt noch die gewünschten Einstellungen zu Höchstgeschwindigkeit sowie Anfahr- und Bremsverzögerung vor, und liest diese nun mit dem Decoder Programmer (60971) aus, speichert das Projekt auf dem PC, und schreibt die Daten nochmals auf den Decoder.

So sind die Parameter Reset sicher auf dem Decoder gespeichert. Außerdem ist es nun problemlos möglich einen defekten Decoder zu tauschen, und mit einem Vorgang alle Daten wieder einzuspielen.

Weloe Edelstahl-Rollenprüfstand

Ich war lange auf der Suche nach einem vernünftigen Rollenprüfstand.

Neben den KPF-Dingern (da gibt es ja das zerstrittene Ex-Ehepaar) welche durchaus ihre Qualitäten haben, gibt es ja noch den völlig überteuerten von Märklin (welchen ich leider als sehr unpraktisch und häßlich empfinde).

Dann gibt es da noch diverse Modelle mit Alu-Profil oder Eigenkonstruktionen.

Dank eines Tips eines MoBa-Kollegen kam ich dann auf den Edelstahl-Typ von der Fa. Weloe aus Oberthal.

Auch von mir eine klare Kaufempfehlung! Der Prüfstand ist TOP verarbeitet, verwindungssteif und Kontaktsicher.

Die Daten zu meiner Variante:

Typ: H0 für 2- und 3-Leiter
Länge: 550 mm
Rollenbockpaare: 10 (Im Lieferumfang sind standardmäßig 8)
Kostenpunkt: 106,60 € inkl. Versand

Weiere Details innerhalb der Bildergalerie.

ESU LokPilot V3 M4

Katalogdaten ( Quelle: ESU Webseite ):

Der LokPilot M4 ist von Grund auf speziell für das mfx®-Datenformat entwickelt worden. In ihm spiegelt sich die jahrelange Erfahrung, die ESU beim Bau von Digitaldecodern gesammelt hat.

Betriebsarten

Der LokPilot M4 ist ein echter Multiprotokoll-Decoder: Neben seinem Haupteinsatzgebiet in Verbindung mit mfx®-Zentralen kann er problemlos sowohl mit Motorola®-Zentralen (z.B. Märklin® 6021®), als auch auf konventionellen Anlagen mit Wechselstromtrafo eingesetzt werden. Der LokPilot M4 erkennt die Betriebsart vollautomatisch und schaltet „on-the-fly“ um.

Motorsteuerung

Der LokPilot M4 kann mit Gleich- und Glockenankermotoren direkt umgehen, Allstrommotoren können mit HAMO-Magneten umgebaut werden. Der Motor wird extrem leise und schonend mit 40 kHz PWM-Frequenz angetrieben. Zusammen mit den 128 M4-Fahrstufen und der Lastregelung der vierten Generation wird ein bisher unerreichtes Fahrverhalten realisiert.

Analogbetrieb

Der LokPilot M4 läuft auch auf analogen Wechselstromanlagen. Sogar die Anfahr- und Höchstgeschwindigkeit kann individuell begrenzt werden. Endlich können Sie Ihre alten, viel zu schnellen Loks bremsen!

Funktionen

Es stehen 4 Funktionsausgänge zur Verfügung, die sich individuell mit einer Funktion belegen und dimmen lassen. Neben Blinklicht , Blitzer und Wechselblinker steht ein Marslight ebenso zur Verfügung wie ein Gyra light.

Einstellen

Der LokPilot M4 kann an jede Lok und Betriebsart angepasst werden. Hierzu können Sie die Parameter mit den systems Zentralen komfortabel verändern – direkt während des Fahrens, ohne die Lok öffnen oder auf ein „Programmiergleis“ stellen zu müssen. Möglich macht es die eingebaute, echte bidirektionale Kommunikation zwischen systems-Zentrale und Decoder. Für Eigentümer einer 6020®, 6021®oder Delta Zentrale beherrscht der LokSound M4 Decoder die bewährte, einfach beherrschbare Einstellprozedur.

Schutz

Alle Funktionsausgänge und der Motoranschluss sind gegen Überlastung und Kurzschluss geschützt.

Zukunft eingebaut

Die interne Software des Decoder kann bei Bedarf durch eine neue Firmware ersetzt werden.

Persönliche Anmerkungen

Der Decoder wurde zu Zeiten der guten Zusammenarbeit zwischen Märklin und ESU in vielen Märklin-Loks eingebaut. Dieser hier stammt z.Bsp. aus einer Märklin E50 mit SoftDriveSinus Motor.

Nach dem der Decoder ein Firmwareupdate genossen hat, entspricht er dem direkt von ESU verkauften Decoder. Das Update kann von der ESU-Webseite heruntergeladen werden.

Märklin Central Station 2 60215

Highlights

– Digital-Multiprotokoll-Steuergerät (Motorola, mfx, mfx+, DCC).
– Großer Farb-Touchscreen und 2 Fahrpulte.
– 2 eingebaute Lokkartenleser.
– Netzwerkanschluss und USB-Host.
– Integrierte Märklin Digital-Lokdatenbank.
– Bis zu 16 schaltbare Lokfunktionen.
– Integriertes Keyboard und Memory.
– Integriertes Gleisbildstellpult.

Seit dem Update auf 3.5.x:

– Unterschiedliche Hintergrundbilder auswählbar.
– Tag/Nacht-Helligkeitseinstellung.
– Schnellauswahl der Lokadressen.

Seit dem Update auf 3.6.x:

– Modellzeit darstellbar.
– Eigene Fahrpläne erstellbar.
– Geräuschwiedergabe über externe Lautsprecher.
– Geräusche individuell auf Central Station aufspielbar.
– Weitgehende Automatisierungsmöglichkeiten für die Modellbahnanlage.

Seit dem Update auf 4.x.x:

– mfx-Anmeldung der aktuellen Form- und Lichtsignale an der Central Station.

Die Central Station vereint neben den verbreiteten Protokollen Motorola, mfx und DCC auch einen großen Farb-Touchscreen mit 2 Fahrpulten zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven.

Die Lokomotivdarstellung kann mit farbigen Bildern erfolgen. Weiterhin verfügt die Central Station über eine integrierte Märklin Digital-Lokdatenbank sowie 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte). mfx-Lokomotiven werden automatisch erkannt und mit allen ihren Eigenschaften in die Lokliste aufgenommen.

Daneben sind ein leistungsfähiger Booster zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom, 20 (DCC: 128) Keyboards zur Steuerung von bis zu 320 (DCC: 2048) Magnetartikeln, ein Gleisbildstellpult sowie eine Fahrstraßensteuerung (inkl. Pendelzugsteuerung) integriert. Die Central Station ist mehrgerätefähig, d. h. mit dem optionalen Kabel (60123) können mehrere Central Stations (60214 bzw. 60215) zusammen an einer Anlage betrieben werden, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den CS2 gehalten werden können.

Die Central Station verfügt über einen eingebauten USB-Host (für z. B. Maus, Tastatur, USB-Stick) sowie über einen Netzwerkanschluss zur Kommunikation mit einem PC. Belastbarkeit am Anschlussgleis: max. 5 A, Belastbarkeit am Programmiergleis: max. 1,2 A. Bei Verwendung des Schaltnetzteiles 60061 ergibt sich eine maximale Ausgangsleistung von 58 VA und ein maximaler Strom von 3 A (bei 60215 mit Schaltnetzteil 60101 ergibt sich ein maximaler Strom von 5 A, empfohlen ausschließlich für die Spur 1. Bitte unbedingt den Kabelquerschnitt größer 0,5 mm² beachten!). Software Stand 3.0. Abmessungen 320 x 190 x 80 mm.

Persönliche Anmerkungen:

Die CS2 ist intuitiv und auch für Laien sehr leicht zu bedienen. Die Verarbeitung ist sehr wertig, un ddie Optik wirkt nach meiner Auffassung sehr modern.

Durch die USB-Schnittstelle ist das Einspielen von Updates, Lokbildern oder Soundfiles auch ohne Netzwerkzugang problemlos möglich.

Das mfx+ System (Spielewelt) ist nicht unbedingt meines, jedoch wird der ein oder andere Spaß daran haben.

LDT RM-88-N 16-fach S88 Rückmeldemodul

Katalogdaten (Quelle: Webseite Litfinski Datentechnik):

Das Rückmeldmeldemodul RM-88-N ist für s88-Standardverbindungen mit 6-poligen Stiftleisten und für Busverbindungen nach s88-N mit geschirmten RJ-45 Buchsen ausgestattet.

Zum Anschluss an Digitalzentralen und Interfaces, die den s88-Rückmeldebus unterstützen: z.B.

Märklin Interface (bis zu 31 Stück),
Märklin Memory (bis zu 3 Stück),
Central Station 1 und 2 (bis zu 31 Stück),
Intellibox/TWIN-CENTER (bis zu 31 Stück),
EasyControl (bis zu 31 Stück),
ECoS (bis zu 31 Stück),
Commander (bis zu 31 Stück),
HSI-88(-USB) (bis zu 31 Stück) und
DiCoStation (bis zu 31 Stück).

Das Rückmeldemodul RM-88-N verfügt über 16 Eingänge, die nach Masse schalten (wie Märklin s88).

Einfacher und sicherer Anschluss von Schaltgleisen, Kontaktgleisen, Gleisbesetztmeldern und Reedkontakten etc. über Schraubklemmen.

Das Rückmeldmeldemodul RM-88-N ist für s88-Standardverbindungen mit 6-poligen Stiftleisten und für Busverbindungen nach s88-N mit geschirmten RJ-45 Buchsen ausgestattet.

Um die Abschirmung der Busverbindungen nach s88-N bei Bedarf mit der Anlagenmasse zu verbinden, kann ein Kabel, das mit der Anlagenmasse verbunden ist, an das Metallgehäuse einer RJ-45 Buchsen gelötet werden.

Das Rückmeldemodul RM-88-N kann beliebig mit den Rückmeldemodulen RM-88-N-O, RM-GB-8-N und RM-DEC-88/RM-DEC-88-O/RM-GB-8 sowie mit s88-Rückmeldemodulen von Märklin und anderen Herstellern kombiniert werden.

Als sofort einsatzbereites Fertigmodul, als Fertiggerät im Gehäuse oder als Bausatz auf 86*76 mm großer Leiterplatte mit vier Befestigungsbohrungen lieferbar (Leergehäuse LDT-01 für Bausätze und geeignetes Montagematerial finden Sie unter Zubehör ).

Das Rückmeldemodule RM-88-N aus der Digital-Profi-Serie lässt sich problemlos an Ihrer Digitalanlage betreiben, da es 100% kompatibel zum s88-Rückmeldebus ist. Sie erhalten auf die Fertigmodule und Fertiggeräte 24 Monate Garantie.

Jedem Rückmeldemodul liegt eine ausführliche Bedienungs- bzw. Bauanleitung bei. Die Anleitungen finden Sie auch im nächsten Abschnitt zur Ansicht.

Das Rückmeldemodul erhalten Sie als Bausatz (-B), als geprüftes Fertigmodul (-F) oder als geprüftes Fertiggerät im Gehäuse (-G).

Persönliche Anmerkungen:

Ich beschaffe mir grundsätzlich die Bausatzvariante. Zum einen spart man Geld, zum anderen werden die Lötkenntnisse aufgefrischt. Ich hatte noch nie den Fall das ein Bauteil des Bausatzes fehlte oder gar beschädigt war.

Der Aufbau sollte auch Laien (Lötkenntnisse und Grundlagen zu den Bauteilen sind vorteilhaft) anhand der sehr guten Dokumentation gut von der Hand gehen.

Die als Zubehör erhältlichen Gehäuse und das Platinenlayout ist sehr praxisorientiert. Auch in verbautem Zustand kommt man an alle wesentliche Stellen heran.

Die Rückmelder arbeiten absolut zuverlässig, und sind unverwüstlich. Ich hatte noch nie einen Ausfall oder Störungen im laufenden Betrieb.

Auch der Service, und die Webseite von LDT ist wirklich vorbildlich.

Märklin Sounddecoder mSD/3

Die mSD/3-Decoder kommen mit einigen neuen Features daher:

  • 32 Funktionen, statt bisher 16
  • 64Mbit Soundspeicher, statt bisher 32 Mbit
  • 4096 interne Fahrstufen, statt bisher 126
  • Soundauflösung 16 Bit, statt bisher 12 Bit
  • 8 Wiedergabekanäle, statt bisher 6
  • Erweitertes Funktionmapping
  • Umfangreiche Einmessfahrt

Und das Beste zum Schluss, der gesamte Programmiervorgang dauert mit dem neuen Märklin Decoder Tool und dem dazu passenden Decoder-Programmer etwa 1-2 Minuten. Das klappt bei der Konkurenz aus Ulm derzeit noch nicht in dieser Zeit.

Die Trägerplatine hat sich auch etwas verändert. Es ist ein neuer „kleiner“ Lautsprecher im Set dabei. Er ist sehr schmal, und lässt sich dadurch in die Kleinsten Ecken einer Lok packen. Der Sound leidet darunter nicht im geringsten!

Die Decoder gibt es in verschiedenen Varianten, je nach dem ob mit oder ohne vorhandene Schnittstelle.

Katalogdaten (Quelle: Märklin Webseite):

Zum Umrüsten von Märklin/Trix H0 Lokomotiven mit eingebautem Hochleistungsmotor oder anderen Gleichstrommotoren. Der märklin SoundDecoder3 besitzt eine 21-polige Schnittstelle und dazu passend eine Schnittstellenplatine zum Nachrüsten von analogen und digitalen Lokomotiven. Der märklin SoundDecoder3 unterstützt die Digitalformate mfx, MM1, MM2 und DCC.

60975 mSD/3 Dampflok mit Leiterplatte:
Voreingestellter Sound einer Dampflokomotive.

60976 mSD/3 Diesellok mit Leiterplatte:
Voreingestellter Sound einer Diesellokomotive.

60977 mSD/3 E-lok mit Leiterplatte:
Voreingestellter Sound einer Elektrolokomotive.

Zum Umrüsten von Märklin/Trix H0 Hobby-Lokomotiven der 36er-Serie. Der märklin SoundDecoder3 besitzt eine 21-polige Schnittstelle und dazu passend eine Schnittstellenplatine für Drehgestell-Lokomotiven der 36er-Serie. Der märklin SoundDecoder3 unterstützt die Digitalformate mfx, MM 1, MM2 und DCC.

60978 mSD/3 für Start Up-Diesel-Loks
Voreingestellter Sound einer Diesellokomotive (Herkules).

60979 mSD/3 für Start Up-E-Loks
Voreingestellter Sound einer Elektrolokomotive (TRAXX).

Zum Umrüsten von Märklin/Trix H0 Lokomotiven mit eingebautem Hochleistungsmotor oder anderen Gleichstrommotoren. Der märklin SoundDecoder3 besitzt einen angelöteten Kabelbaum mit einem 8-poligen NEM Schnittstellenstecker zum Nachrüsten vieler Lokomotiven mit einer entsprechenden NEM Schnittstelle und Lokomotiven mit Platzmangel. Der märklin SoundDecoder3 unterstützt die Digitalformate mfx, MM1, MM2 und DCC.

60985 mSD/3-Dampflok mit Kabelbaum
Voreingestellter Sound einer Dampflokomotive.

60986 mSD/3-Diesellok mit Kabelbaum
Voreingestellter Sound einer Diesellokomotive.

60987 mSD/3 -E-Lok mit Kabelbaum
Voreingestellter Sound einer Elektrolokomotive.

Anwendungsbeispiel

Märklin 60971 Decoder-Programmer für mLD3 und mSD3

Katalogdaten (Quelle: Märklin Webseite):

So einfach lässt sich die neue Decoder-Generation mit Programmer und speziell entwickelter Software von Märklin beschreiben. Neben der bekannten Programmierung über Gleis und CS2 haben die Modelleisenbahner nun die Möglichkeit die Funktionseigenschaften Ihrer Loks innerhalb von Minuten zu ändern und anzupassen. Perfekt zum schnellen Programmieren der neuen Märklin LokDecoder3 und Märklin SoundDecoder3.

Leichter Anschluss über USB an ihren PC/Laptop möglich. Sie benötigen die Märklin Decoder Tool-Software (mDT), die sie bequem auf unserer Homepage herunterladen können. Die mDT-Software hilft ihnen vorhandene oder selbst aufgenommene Sounds leicht verständlich und schnell zu übertragen. Auch alle anderen Einstellungen, wie z.B. Höchstgeschwindigkeit, Bremsverhalten, usw. können sie nun sehr einfach programmieren.

Persönliche Anmerkungen:

Der Programmer kommt in der klassischen Märklin-Verpackung mit einer Kurzanleitung. Diese weist nur auf die Installation des Programmers hin. Eine Beschreibung für das Märklin Decoder Tool muss heruntergeladen werden.

Der USB-Stick ist der eigentliche Programmer, die zweite Platine bietet insgesamt drei Schnittstellen an, nämlich die 21-polige nach NEM660, eine 8-polige nach NEM652 und eine Klemmleiste zum Direktanschluss.

Die Verbindung zwischen beiden Komponenten wirkt sehr zerbrechlich und filigran, ist aber nach etwas Übung eigentlich ganz gut zu handeln.

Zum Programmer wird noch das neue Märklin Decoder Tool 3 benötigt. Die Oberfläche das Märklin Decoder-Tools 3 ist komplett neu. Sie erinnert in keiner Weise mehr an die verstaubte Oberfläche des mDT 1. Das Design wurde an die Oberfläche der CS2 angepasst. Übrigens: Es können auch Projekte für die alten Märklin mSD und mLD erstellt, und direkt an die CS2 über das Netzwerk übertragen werden. Somit ist das mDT 1 eigentlich überflüssig.

Anwendungsbeispiel

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