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Modelleisenbahn der Spuren H0 und N

Kategorie: Dampfloks (Seite 1 von 2)

Märklin 39104 BR01 1053

Vorbild:

Schnellzuglokomotive Baureihe 01.10 der Deutschen Bundesbahn (DB). Dreizylinder-Hochleistungslokomotive mit Kohlefeuerung, Umbau-Ausführung mit Neubaukessel.

Geschichte:

1937 beschaffte die Deutsche Reichsbahn 55 stromlinienverkleidete Dampflokomotiven der Baureihe 1.10, eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven.

1945 wurden bei allen Maschinen die für die Wartung hinderlichen Verkleidungen entfernt.

In den 50er Jahren wurden geschweißte Hochleistungskessel eingebaut, 34 Lokomotiven dieses Typs wurden auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

So erreichten die Umbau-Lokomotiven ein im Vergleich zu Diesel- und E-Loks konkurrenzfähige Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h.

1968 wurde die Baureihenbezeichnung der Lokomotiven mit Kohlehauptfeuerung auf BR 011 geändert; Maschinen mit Ölhauptfeuerung bekamen die Bezeichnung BR 012.

Eine der noch vorhandenen, die 01 1066, wird von den Ulmer Eisenbahnfreunden (UEF) betriebsfähig gehalten, auch nach einem schweren Drehscheiben-Unfall Anfang 1996.
Sie ist von weitem erkennbar am Oberlicht-Aufsatz auf dem Führerhaus und an den blanken Kesselringen.

Modell:

Mit Digital-Decoder, Hochleistungsantrieb C-Sinus, Fahrwerksbeleuchtung und Geräuschgenerator. 3 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Rauchsatz 7226 nachrüstbar. Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Geschwindigkeitsabhängiges Dampflok Fahrgeräusch, Fahrwerksbeleuchtung sowie Pfeifsignal mit Control Unit 6021 digital schaltbar. Kesselringe farblich ausgelegt. Pufferteller-Warnanstrich. Länge über Puffer 27,7 cm. Einmalige Serie.

Video:

Galerie:

 

Märklin 3084 BR 050 082-7 der DB

Modell:

Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 50 mit Kabinentender der Deutschen Bundesbahn (DB). Witte-Windleitbleche, 4 Kesselaufbauten, gekürzter Umlauf, DB-Reflexglaslampen. Vorne Kupplungshaken vom Typ 9.1, hinten RELEX-Kupplung Typ 7. Länge über Puffer 26,1 cm. Kessel und Fahrgestell aus Guss, Tender aus Kunststoff. Bauzeit bei Märklin 1974-1981.

Die Lok wurde auf einen 5-Pol HLA-Motor und einen Märklin 6090 Digitaldecoder umgerüstet. Die Beleuchtung vorne wurde massefrei auf BiPin-T1 umgerüstet.

Ein Umbau auf MFX-Sound ist geplant.

Vorbild:

Als letzte „sogenannte“ Einheitsdampfloks entstanden kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs die Maschinen der Baureihe 50. Von April bis Juli 1939 baute Henschel die ersten zwölf Exemplare, welche alsbald die glücklichste Konstruktion der DRG werden sollte, denn die rund 1.600 PS starke und 80 km/h schnelle 1’E-Maschine entwickelte sich schnell zu einer universell einsetzbaren, robusten und zuverlässigen Lok. Bedingt durch den Kriegsausbruch am 1. September 1939 stieg der Bedarf an Güterzugloks sprunghaft an und so folgten den zwölf Prototypen im Lauf der nächsten Jahre weitere 3.152 Maschinen. Nach Kriegsende verfügte die DB noch immer über mehr als 2.000 Maschinen, welche sukzessive die kleinen Witte- statt der großen Wagner-Windleitbleche erhielten und zumeist die Umlaufschürze einbüßten.

Ein großes Problem bildeten in den 1950er Jahren bei Güterzügen die sogenannten Güterzugbegleitwagen, welche nicht in genügender Anzahl vorhanden waren. So kam man schließlich auf die Idee, in 751 Tendern der 50er eine Kabine für das Zugbegleitpersonal einzubauen. Zwei große Fenster gewährleisteten einen guten Blick nach hinten auf den Zug und im Innern fanden eine breite Arbeitsplatte mit Tischleuchte, ein gepolsterter Klappsitz, zwei Notsitze, ein klappbares Handwaschbecken, eine Deckenleuchte, zwei Regale, Dampfheizung, Speisenwärmer, eine Wasserkanne und Kleiderhaken noch Platz. Bis zum Schluss der Dampflokzeit im Jahr 1977 blieben die 50er mit oder ohne Kabinentender „die“ Allround-Dampfloks vor Güter- und Reisezügen auf Haupt- und Nebenbahnen.

Roco 43249 BR 23 104

Modell:

Schlepptender-Dampflokomotive der Baureihe 23.

Bahngesellschaft: Deutsche Bundesbahn
Betriebsnummer: 23 104
Epoche: III

Stromsystem: 2-Leiter DC
Beleuchtung: Beidseitig 3-Licht Spitzensignal, mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Decoder: Nein, analog

Die Lok wurde von mir wie folgt umgebaut:

Stromsystem: 3-Leiter AC (Mit Märklin-Schleifer 7164)
Beleuchtung: Beidseitig 3-Licht Spitzensignal. Digital schaltbar, mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Schnittstelle: 8-Polig nach NEM 652
Decoder: ESU LokPilot V3.0 M4 (MFX)

Die Lok wird in Kürze noch einen Sound-Decoder bekommen. Dies ist problemlos möglich, da im Tender-Aufsatz jede Menge Platz ist.

Vorbild:

Zum Ende der dreißiger Jahre wurde der Gedanke an eine Personenzuglokomotive der Einheitsbauart aufgegriffen.
Aus der Baureihe 50 wurde dann 1941 die 23 entwickelt. Aufgrund der Kriegsereignisse kam es zu keinem Weiterbau.

Nach dem Krieg erwog man bei der DB wie auch bei der DR den Weiterbau der Baureihe 23.

Die 23er waren in ganz Deutschland, vorzugsweise im schweren Personenzugverkehr, oft auch vor Eil- und Schnellzügen, im Einsatz.
Sogar schwere Güterzüge gehörten zu ihrem Aufgabenprogramm. Von den Neubaulokomotiven war sie sicher ein der elegantesten und schönsten.

Video:

Galerie:

Märklin 3498 Gt 2 x 4/4 5773 (BR 96)

Modell:

BR 96 der DRG, Gt 2 x 4/4 Mallet, Guss-Kessel mit Kunststoff-Gehäuse. Betriebsnummer 5773

Länge über Puffer:    203 mm
Beleuchtung:        Beidseitig Zweilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd
Bahnverwaltung:        DRG
Motor:            3-Pol Feldspulenantrieb
Decoder:        DELTA-Decoder mit 4-Fach DIP-Schalter

Die Lok wurde von mir wie folgt umgebaut:

Motor:            5-Pol Hochleistungsantrieb von Märklin 60941
Decoder:        Märklin 60975 mSD/3 MFX-Sound-Decoder mit 21-Poliger Schnittstelle

Hier geht es zum Umbau-Artikel

Vorbild:

Auf drei Steilrampen im Bereich der Bayersichen Staatsbahn waren Anfang des 20. Jahrhunderts die eingesetzten Lokomotiven den Anforderungen bezüglich der erforderlichen Zugleistung nicht mehr gewachsen.

Daher bekam die Firma Maffei den Auftrag eine leistungsfähige Tenderlok für diese Strecken zu konstruieren.

Das Ergebnis war die Tenderlokomotive mit der Gattungsbezeichnung Gt 2 x 4/4. Mit einer Länge über Puffer von 17,7 Meter und einer Leistung von 1080 kW (1470 PS) war diese Lok damals die größte und leistungsfähigste Tenderlok Europas.

Damit die Vorgaben bezüglich maximaler Achslast von 15 Tonnen bei gleichzeitigem großen Kessel eingehalten werden konnten, entschied man sich bei Maffei für ein Triebwerk der Bauart Mallet, wodurch trotz der großen Länge der Lok ein gute Kurventauglichkeit gesichert war.

Die erste Lokbauserie wurde ab 1913 ausgeliefert. Ab 1922 wurde eine zweite Bauserie mit einer noch höheen Leistung ausgeliefert. Alle Lokomotiven wurden von der DRG übernommen und wurden als BR 96 im Güter- und Personenverkehr eingesetzt. Einige Lokomotiven waren nach 1945 noch in Bayern im Einsatz.

Video:

Galerie:

Märklin 3425 Dampf-Triebwagen DW 8 „Kittel“

Modell:

DW „Kittel“ der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.). Mit eingebautem DELTA-Modul. Gehäuse und Fahrgestell aus Metall. Zwei Achsen angetrieben, ein Haftreifen. Elektronische Umschaltung der Fahrtrichtung. Beleuchtetes 2-Licht Spitzensignal mit gelben LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Innenbeleuchtung mit zwei T1 Allglas-Lampen. An beiden Enden Norm-Kupplungsaufnahmen mit Kurzkupplungen. Länge über Puffer 13,1 cm.

Der Triebwagen ist geeignet für den universellen Fahrbetrieb auf konventionellen Anlagen, im DELTA-Mehrzugbetrieb und auf digitalen Anlagen.

Das Modell entstand damals in Zusammenarbeit mit der Firma Trix aus Nürnberg, und wurde in einmaliger Serie nur 1995 gefertigt.

Trotz der geringen größe, und nur einem Haftreifen hat das Märklin-Metall-Modell beste Laufeigenschaften. Auch der DELTA-Decoder steuert das Model recht feinfühlig an.

Vorbild:

Im Jahre 1905 begann die Serienfertigung von Dampf-Triebwagen mit Kesseln der Bauart „Kittel“. Diese waren benannt nach Eugen Kittel, dem damaligen Oberingenieur der Maschinenfabrik Esslingen. Das Fahrzeug verfügte über 40 Sitz- und 4 Stehplätze. Außerdem war noch ein Gepäck- und Postabteil vorhanden. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h. Da sich diese Triebwagen außerordentlich gut bewährten, waren bei der DRG noch 14 Stück in Betrieb und die letzten Exemplare wurden erst 1958 bei der DB ausgemustert.

Märklin 37181 S3/6 3644

Vorbild: Reihe S 3/6 der Königlich Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.Sts.B.).

Modell: 3 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz Nr. 72270 (konventioneller Betrieb) oder Seuthe Nr. 24 (DELTA-/ Digital-Betrieb),jedoch mit Digital-Decoder und einstellbarem Hochleistungsantrieb. Spitzensignal digital zuschaltbar. Eingerichtet für Rauchsatz Seuthe Nr.24.

Persönliche Anmerkungen:

Die Lok wird in kürze eine Aufrüstung mittels MFX-Sounddecoder erhalten. Der originale C90-Decoder ist nicht mehr zeitgemäß, und hat auch sonst nur wenig Komfort. Das Ändern der Adresse, sowie die Einstellung zu Anfahr- und Bremsverzögerung muss manuell am Decoder selbst mittels DIP-Schalter und Potis geschehen.

Werksmäßig war das Licht nicht flackerfrei, obwohl der Decoder eine U+ Versorgung bietet, Dies war allerdings mit einem kurzen „Lötangriff“ erledigt.

Märklin 39648 BR 064 136-5

Vorbild:

Dampflokomotive Baureihe 064 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit geschweißten Wasserkästen. Ohne Indusi. Lok-Betriebsnummer 064 136-5. Betriebszustand um 1973.

Highlights:

Mit Spielewelt Digital-Decoder mfx+ und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Für noch mehr Spielfreude in der Märklin „Spielewelt“.

Modell:

Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Bremsschlauch-Attrappen und Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 14,3 cm. Einmalige Serie.

Persönliche Anmerkungen:

Die Detailierung ist sehr gut gelungen. Je öfter man sich die Lok anschaut, desto mehr gibt es zu entdecken.
Der Sound klingt etwas „dünn“, ist aber auch bei höheren Geschwindigkeiten noch gut hörbar. Der Motor ist ab den mittleren Fahrstufen deutlich hörbar, aber noch im Rahmen.

Die Fahreigenschaften sind hervorragend. Langsamfahrten über meine DKW-Weichenstraße sind überhaupt kein Problem. Für Vitrinen-Modellbahner liegen Bremsschlauchatrappen und Kolbenstangenschutzrohre bei.

Märklin 37143 BR 89 7339

Vorbild: Tender-Dampflokomotive Baureihe 89.70-75 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere preußische Nebenbahnlokomotive T 3. Betriebsnummer 89 7339. Betriebszustand Anfang 1950er Jahre.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Miniaturmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Detailliertes Fahrwerk mit Darstellung der Allan-Steuerung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Führerhaus mit freiem Durchblick. Viele separat angesetzte Details. Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 9,9 cm.

Persönlich: Trotz der geringen Größe der Lok, hat sie tolle Fahreigenschaften. Sie läuft seidenweich, hat einen leisen Motor, und einen wirklich tollen Sound, der auch bei höheren Geschwindigkeiten toll klingt.

Die Lok wies die leider bei diesem Modell häufig nach unten gebogene Pufferbohle auf, diese kann jedoch mit etwas Gefühl und Wärme eines haushaltsüblichen Harrföhns gerichtet werden.

Die Lok fährt auch bei Fahrstufe I problemlos durch Weichenstraßen und die Doppelkreuzungsweiche des C-Gleises von Märklin.

Märklin 36243 BR 24 041

Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 24 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einheitslokomotive mit Witte-Windleitblechen. Betriebszustand um 1960/61.

Highlights:

  • Lokomotive mit mfx-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen.
  • Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell mit umfangreicher Ausstattung.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Der Rauchsatzkontakt ist dauerhaft an. Die Lok ist vorbereitet zum nachträglichen Einbau des Rauchsatzes 72270. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Länge über Puffer 19,4 cm.

Persönliche Anmerkungen:

Die Lok stammt aus der SartUp-Serie, also dem Einsteiger-Bereich.

Trotz dieser Tatsache ist die Lok sehr fein detailliert, hochwertig verarbeitet, und top ausgestattet. Die Lok hat sehr gute Laufeigenschaften, und der Sound ist trotz des kleinen Tenders (Resonanzkörper) sehr klar und kernig.

Kritik gibt es nur an der zu hellen Spitzenbeleuchtung, und der Tatsache, dass der Rauchgenerator (nicht im Lieferumfang) ständig aktiv ist. Allerdings lässt sich das alles einstellen, bzw. leicht modifizieren (demnächst im Bereich Umbau).

Märklin 37958 BR 003 268-0

Vorbild: Dampflokomotive Baureihe 003 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen. Betriebszustand um 1970.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm.

Vorbild: Die Fahrzeuge der Baureihe 03 wurden zwischen 1930 und 1938 als Schnellzuglokomotive für Strecken gebaut, die nur für Radsatzlasten bis 18 t geeignet waren. Von der konstruktiv an die Baureihe 01 angelehnten Lokomotivgattung sind 298 Exemplare durch die Firmen Borsig, Krupp, Henschel und Schwartzkopff gebaut worden.

Das geringere Gewicht der Maschinen im Vergleich zur Baureihe 01 erzielte man durch einen leichteren Barrenrahmen, einen kleineren Kessel und kleinere Zylinder. Ab der Betriebsnummer 03 123 verlegte man die Pumpen in der Fahrzeugmitte und ab der Betriebsnummer 03 163 hatten die Lokomotiven größere vordere Laufräder mit 1.000 mm statt 850 mm Durchmesser. Die ersten 122 Exemplare waren ursprünglich nur für 120 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, sie wurde aber nach wenigen Jahren aufgrund von Messfahrten beim Lokomotiv-Versuchsamt Grunewald auf 130 km/h heraufgesetzt. Die ab der Lokomotive 03 123 ausgelieferten Exemplare waren bereits ab ihrer Auslieferung für diese Höchstgeschwindigkeit zugelassen.

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