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Modelleisenbahn der Spuren H0 und N

Kategorie: Personenwaggons

Märklin 49960 Einheitsmesswagen Dienstüm 313

Vorbild:

Einheits-Messwagen der Bauart Dienstüm 313 der DB.
Ohne Messwagen gäbe es keinen Fortschritt auf Schienen. Zu den modernsten Messfahrzeugen der DB AG zählt der Einheits-Messwagen der Bauart 313, von dem die ehemalige Bundesbahn 1976 insgesamt acht Wagen unter anderem für lauftechnische Versuche und Störstrommessungen bauen ließ.

Die klimatisierten Wagen, die in den Abmessungen den UIC-Wagen vom Typ X entsprechen, sind über Puffer gemessen 26,40 Meter lang. Sie wiegen mit 63 Tonnen aber deutlich mehr als ihre Pendants im Reiseverkehr.

Für Testfahrten bis Tempo 300 sind die Wagen mit scheibengebremsten Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz schwer ausgerüstet.
Behelfsführerstände an den Wagenenden und ein Dreilicht-Spitzensignal erlauben es, die Messzüge auch geschoben auf die Strecke zu schicken.
Bei Messfahrten unter Fahrdraht kann der Wagen mit seinem Dachstromabnehmer über eine Dachleitung und ein spezielles Trennstück auch die angehängte Lokomotive mit Fahrstrom aus der Oberleitung versorgen.

Modell:
Messwagen der Bauart Dienstüm 313 der Versuchsanstalt Minden, Betriebsnummer 63 80 99-92007-3, Digital, Fenster-LED-Anzeige für Fahrzeit, gefahrene Strecke, Geschwindigkeit, Betriebszeit. Länge über Puffer: 270 mm. Beidseitig Dreilicht-Spitzensignal.

Funktionen:
Der Einheits-Messwagen ist ein Digital-Funktionsmodell, ausgerüstet mit einem speziellen Decoder, Messeinrichtungen und einer Anzeige-Elektronik.

Auf jeder Digital-Anlage (Achtung, es wird das MM-I Protokoll benötigt) können über die Funktionstasten F1-F4 vorbildgerechte und maßstäbliche Messungen durchgeführt und an der Fensterfläche des Wagens angezeigt werden:

– Strecken-Messungen im Modell (m) oder im Vorbild (km)
– Geschwindigkeits-Messungen im Modell (m/s) oder im Vorbild (km/h)
– Stoppuhr für kürzere Zeit-Messungen (s) oder längere Zeit-Messungen (min)
– Fahrzeit-Messungen für einzelne Fahrten (min) oder die Gesamt-Betriebsstunden des Wagens (h)

Beim konventionellen Betrieb mit Fahrtransformator oder im DELTA-System wird ständig die aktuelle Vorbild-Geschwindigkeit (km/h) angezeigt.

Die Messungen sind von der Fahrtrichtung unabhängig.

Der Betriebsstunden-Zähler (h) registriert alle Fahrzeiten des Wagens, auch wenn andere Messungen ausgeführt werden. Der jeweils erreichte Wert kann nicht zurückgesetzt werden, bei der Auslieferung kann bereits eine gewisse Test-Fahrzeit gespeichert sein.

Die Stirnlampen sind stets beleuchtet, wenn Fahrstrom am Gleis liegt. Über den Dachstromabnehmer werden die stromführenden Kupplungen versorgt, angehängte Wagen mit entsprechender Ausrüstung können aus der Oberleitung beleuchtet werden.

Märklin 43570 + 43571 Doppelstockwagen-Set „Regio DB“

Vorbild:

1 Doppelstockwagen 1./2. Klasse (DABza 756), 1 Doppelstockwagen 2. Klasse (DBza 751) und ein Doppelstock-Steuerwagen 2.Kl. (DBbzfa 761.0) der DB AG. Dazu noch aus 43571 einen Doppelstockwagen 2. Klasse (DBza 751) der DB AG.

Modell:

Alle Wagen mit eingebauter warmweißer LED-Innenbeleuchtung und stromführenden, trennbaren Kurzkupplungen. Steuerwagen mit detaillierter Pufferbohle und angesetztem Frontspoiler. Beleuchtete Zugzielanzeige. Bei schiebender Lokomotive (Steuerwagen voraus) leuchtet am Steuerwagen ein weißes Dreilicht-Spitzensignal. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) brennen am Steuerwagen zwei rote Schlusslichter. Führerstand mit Inneneinrichtung. Gesamtlänge über Puffer 80,9 cm.

Video:

Märklin 49961 Einheitsmesswagen Dienstüm 312

Modell:

Mit Digital-Decoder, eingebautem Hub- und Senkantrieb für beide Dachstromabnehmer und Messeinrichtungen. Beide Dachstromabnehmer mit Control-Unit 6021 einzeln heb- und senkbar. Farbige Anzeige für Spannung und Durchgang sowie für die Lage der Fahrleitung. Verstellbare Puffer. Länge über Puffer 27 cm/26,4 cm.

Highlights:

Digitial-Funktionswagen. Zur Kontrolle beim Aufbau und Umbau der Fahrleitung. Zur Fehlersuche bei Störungen an der Oberleitung. Zum vorbildgerechten Spielbetrieb.

Vorbild:

Einheitsmesswagen Dienst üm312 der Deutschen Bundesbahn (DB). Bauart mit 2 Einholm-Dachstromabnehmern für Fahrleitungsmessungen.

Zu den technisch anspruchsvollsten Wagen bei der Deutschen Bundesbahn gehören die diversen Messwagen, die zum Überprüfen von Fahrzeugen, von Strecken oder zur Untersuchung bestimmter physikalischer oder technischer Grenzbereiche dienen.

Ausgelegt für eine Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h zeichnet sich zum Beispiel das Fahrwerk durch einen sehr ruhigen Lauf aus. Durch die eingebauten Führerstände in den Wagen ist eine Messung in Gegenrichtung ohne aufwändige Rangiermanöver möglich.

Der Innenbereich der Wagen beinhaltet neben Arbeitsräumen wie Messraum, Werkstatt oder Auswerteraum auch ein Wohn- und Schlafbereich und eine Küche zur Selbstversorgung der in diesem Wagen anreitenden Techniker und Ingenieure.

Mit einer Länge von 26,4 m, einer Breite von 2,825 m und einer Dachhöhe von 4,05 m entspricht der Messwagen in den Abmessungen den üblichen Werten bei den heuteigen vierachsigen Personenwagen.

Durch die Fülle an eingebauter Technik und Zusatzeinrichtungen fällt der Wagen der Baureihe Dienstüm 312 mit einem Gewicht von 62,8 t jedoch deutlich schwerer aus.

Umbauwagen Märklin Display 00764

Vorbild:

16 verschiedene 4-achsige Personenwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Umbauwagen 1./2. Klasse AByg, Umbauwagen 2. Klasse Byg und Umbauwagen 2. Klasse mit Gepäckraum BDyg. Epoche IV, Ausführung um 1970.

Highlights:

Erstmalige Ausführung der Umbauwagen mit preußischen Regeldrehgestellen bzw. Schwanenhalsdrehgestellen.
Unterschiedliche Betriebsnummern und Beheimatungen.
Beim Fachhändler im übersichtlichen Display einzeln erhältlich.

Modell:

Die 16 Wagen sind im attraktiven Display je 4-mal (AByg und BDyg) bzw. je 8-mal (Byg) mit verschiedenen Betriebsnummern enthalten. Umbauwagen 1./2. Klasse mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz. Umbauwagen 2. Klasse und Umbauwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil teilweise mit Drehgestellen amerikanischer Bauart „Schwanenhalsdrehgestelle“ und teilweise mit preußischen Regeldrehgestellen ausgeführt. Jeder Wagen im gekennzeichneten Karton einzeln verpackt. Jedem Wagen liegt ein Schiebebildsatz mit verschiedenen Zugläufen bei. Länge über Puffer je Wagen 22,4 cm. Gleichstromradsatz je Wagen 4 x 700580.

Märklin 43030/20/10 Nebenbahnwagen

Märklin 43030 bayrischer Nebenbahnwagen

Märklin 43030 bayrischer Nebenbahnwagen

Vorbild (43030):

Nebenbahnwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Bayerische Bauart. Mit Gepäckraum und Postabteil.

Epoche: III

Betriebsnummer: 09588 Au

Modell: Zuglaufschilder beschriftet. Länge über Puffer 11,4 cm. Gleichstromradsatz 2 x 32376004.

Märklin 43020 bayrischer Nebenbahnwagen

Märklin 43020 bayrischer Nebenbahnwagen

 

Vorbild (43020):

Nebenbahnwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Bayerische Bauart. 2. Klasse mit Großraum.

Epoche: III

Betriebsnummer: 09855 Au

Modell: Zuglaufschilder beschriftet. Länge über Puffer 14,1 cm. Gleichstromradsatz 2 x 32376004.

Märklin 43010 bayrischer Nebenbahnwagen

Märklin 43010 bayrischer Nebenbahnwagen

 

Vorbild (43010):

Nebenbahnwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Bayerische Bauart. 2. Klasse mit 2 Abteilen.

Epoche: III

Betriebsnummer: 09859 Mü

Modell: Zuglaufschilder beschriftet. Länge über Puffer 14,1 cm. Gleichstromradsatz 2 x 32376004.

Märklin 43040 Langenschwalbacher

Vorbild:

Drehgestellwagen Langenschwalbacher Bauart der Deutschen Bundesbahn (DB). Typ LAB4i, 1. und 2. Klasse. Früherer BC4i Pr14, 3. Bauserie.

Modell:

Ausführung mit einer offenen Endbühne und einem geschlossenen Übergang. Dach und Oberlicht in Umbauausführung. Typspezifische Drehgestelle. Griffstangen, Übergangsblech und Batteriekasten angesetzt. Vorbereitet für Innenbeleuchtung 73400/73401 (1x) und Schleifer 73405 (1x). Länge über Puffer 16,5 cm. Gleichstromradsatz 4 x 700580.

Epoche: III
Betriebsnummer: 35 985 Ffm

Großbetrieb:

1889 erhielt der mondäne Kurort Langenschwalbach – heute Bad Schwalbach – einen Bahnanschluss. Die Strecke führte nach Wiesbaden und wies Steigungen von rund 33 ‰ sowie Bogenradien von minimal 200 m auf. Eigens für den Kurverkehr ließen die preußischen Staatsbahnen einen neuartigen Reisezugwagen bauen. Obwohl damals Nahverkehrswagen fast immer über zwei oder drei starre Achsen verfügten, erhielten die Langenschwalbacher Wagen zweiachsige Drehgestelle mit anfangs kurzem Radstand von 1650 mm und kleinem Raddurchmesser von 740 mm. Schon bald zeigte sich aber, dass ein Achsstand von 2000 mm und der übliche Raddurchmesser von 960 mm keine Einbußen im Fahrkomfort brachten. Der Wagenkasten wies erste Elemente eines Leichtbaus auf. So zogen die Entwickler das äußere Verkleidungsblech zur Tragkonstruktion heran. Als Querträger des Wagenkastens dienten Hohlprofile. Die Konstruktion bewährte sich so gut, dass sie 35 Jahre lang praktisch unverändert nachgebaut wurde. 1892 standen die ersten Langenschwalbacher Wagen auf den Gleisen. Zunächst gab es nur die 1. bis 3. Klasse. Ab 1907 stellten die Staatsbahnen auch Wagen 4. Klasse dieser Bauart in Dienst. Hinzu kamen kombinierte Post- und Gepäckwagen. Da die Wagen beim Publikum sehr beliebt waren, fuhren sie bald auch außerhalb ihres Stammrevieres. In den fünfziger Jahren musterte die Bundesbahn die Fahrzeuge aus. Zahlreiche Wagen fanden im Bauzugdienst neue Aufgaben.

Märklin 4316 Packwagen Donnerbüchse

Vorbild: „Donnerbüchse“-Einheitswagen Pwi der Deutschen Bundesbahn (DB).

Modell: 4 Schiebetüren zum Öffnen. Seitliche Laufstege. Schlusslichter. Wartungsfreie Leuchtdioden. Länge über Puffer 16,0 cm.

Epoche: III

Betriebsnummer: 114 837 Hmb

Großbetrieb:

Die Vorbilder der zweiachsigen Wagen für Personenzüge hatten ursprünglich noch hölzerne Dächer und Innenwände. Später wurden sie vollständig aus Stahl gebaut. Die Bauart 29 entstand in Ganzstahlbauweise. Die Wagen waren für heutige Begriffe sehr laut und dröhnten stark. Der Volksmund gab ihnen deshalb den Spitznamen „Donnerbüchsen“. Bei der Bundesbahn waren sie in der Nachkriegszeit unentbehrlich im Nah- und Nebenstreckenverkehr.

Märklin 4314 Donnerbüchse

Vorbild: „Donnerbüchse“-Einheitswagen Bi der Deutschen Bundesbahn (DB). 2. Klasse.

Modell: Länge über Puffer 16 cm.

Epoche: III

Betriebsnummer: 85 285 Han

Großbetrieb:

Die Vorbilder der zweiachsigen Wagen für Personenzüge hatten ursprünglich noch hölzerne Dächer und Innenwände. Später wurden sie vollständig aus Stahl gebaut. Die Bauart 29 entstand in Ganzstahlbauweise. Die Wagen waren für heutige Begriffe sehr laut und dröhnten stark. Der Volksmund gab ihnen deshalb den Spitznamen „Donnerbüchsen“. Bei der Bundesbahn waren sie in der Nachkriegszeit unentbehrlich im Nah- und Nebenstreckenverkehr.

Märklin 4313 Donnerbüchse

Vorbild: „Donnerbüchse“-Einheitswagen Abi der Deutschen Bundesbahn (DB). 1. und 2. Klasse.

Modell: Länge über Puffer 16 cm.

Epoche: III

Betriebsnummer: 36 590 Han

Großbetrieb:

Die Vorbilder der zweiachsigen Wagen für Personenzüge hatten ursprünglich noch hölzerne Dächer und Innenwände. Später wurden sie vollständig aus Stahl gebaut. Die Bauart 29 entstand in Ganzstahlbauweise. Die Wagen waren für heutige Begriffe sehr laut und dröhnten stark. Der Volksmund gab ihnen deshalb den Spitznamen „Donnerbüchsen“. Bei der Bundesbahn waren sie in der Nachkriegszeit unentbehrlich im Nah- und Nebenstreckenverkehr.

Märklin 43915 Schnellzugwagen-Set

Vorbild: 1 Abteilwagen Aüm 203, 3 Abteilwagen Büm 234 und 1 Speisewagen WRüm 132 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1970.

Modell: Alle Wagen vorbereitet für stromführende Kupplungen 7319 oder 72020/72021, Schleifer 73406, Innenbeleuchtung 73400/73401 und Zugschlussbeleuchtung 73407. Gesamtlänge über Puffer ca. 143 cm.

Betriebsnummern:

Aüm 203
51 80 10-80 226-3

WRüm 132
61 80 88-80 209-6

Büm 234
51 80 22-41 165-7
51 80 22-41 126-9
51 80 22-41 109-5

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